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PEPTIDE LAB
Melanotan I (Afamelanotid) 10 mg Peptid zur Erforschung der Pigmentierung, Ampulle — Peptide Lab
99.4% rein
≥99%
Reinheit
Janoshik
Laborzertifikat
24u
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Haut & Pigmentierung

Melanotan I

4,7 · 20verifizierte Bewertungen

Melanotan I (Afamelanotid) ist ein α-MSH-Analogon, das im Hinblick auf Melanogenese und Hautpigmentierung untersucht wurde. 10 mg, 99,4 % rein, mit CoA.

10 mg per vialReinheit 99.4%Zie CoA
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Technische Daten

Kategorie
Haut & Pigmentierung
Dosierung
10 mg per vial
Verpackung
1 Ampulle (10 mg)
Reinheit
99.4%
Molekulargewicht
Zie CoA
#Melanotan I#Afamelanotid#Melanotan 1 kaufen#mc1r#Pigmentierung#Melanogenese

Forschungsschwerpunkt

Forschung zur Melanogenese
MC1R-Aktivierung
Pigmentierung
Selektiver als MT-II
Kontext zum Lichtschutz
α-MSH-Analogon
Beschreibung

Melanotan I können Sie bei Peptide Lab als laborgeprüftes Forschungspepidid mit einer Reinheit von 99,4 % erwerben, ausschließlich für Forschungszwecke. Melanotan I, auch bekannt als Afamelanotid, ist ein synthetisches Analogon des α-Melanozyten-stimulierenden Hormons (α-MSH). In der Forschung wird es im Zusammenhang mit der Melanogenese – der Bildung von Melanin – untersucht. Es wird als lyophilisiertes Pulver geliefert, 10 mg pro Fläschchen.

Für wen ist Melanotan I gedacht?

Melanotan I ist für Forscher und Labore bestimmt, die sich mit Pigmentierung und Melanocortin-Signalwegen befassen. Die verwandte, wirksamere Variante ist Melanotan II; siehe auch die Kategorie „Haut & Pigmentierung“.

Warum Peptide Lab?

  • Nachgewiesene Reinheit von 99,4 % mittels HPLC und Massenspektrometrie.
  • Batch-Dokumentation verfügbar.
  • Lyophilisiertes Pulver, 10 mg pro Ampulle.
  • Schneller, diskreter Versand innerhalb der EU.

Melanotan I ist kein Arzneimittel, kein kosmetisches Bräunungsmittel und nicht zum Verzehr durch Menschen oder Tiere bestimmt.

Technische Daten im Überblick

  • Darreichungsform: gefriergetrocknetes Pulver
  • Packungsgröße: 10 mg pro Ampulle
  • Reinheit: 99,4 %
  • Molekulargewicht: Siehe CoA
  • Laborzertifikat: auf Anfrage
  • Ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke
Wissenschaft
Visualisierung eines Melanozyten mit Melaninkörnchen und Rezeptorsignal — Melanotan-I-Forschung

Melanotan I (Afamelanotid) ist ein lineares Analogon von α-MSH, bestehend aus dreizehn Aminosäuren, dessen Modifikationen es stabiler machen als das natürliche Hormon. Es handelt sich um einen Melanocortin-Rezeptoragonisten, der überwiegend an den MC1-Rezeptor bindet.

Wirkmechanismus wird derzeit untersucht

Durch die Bindung an den MC1-Rezeptor auf Melanozyten wird in der Forschung die Melanogenese untersucht: der Prozess, bei dem die Zelle das Pigment Melanin bildet. Da Melanotan I selektiver an diesen Rezeptor bindet als das wirksamere Melanotan II, ist es ein gezielteres Modellmolekül für die Pigmentierungsforschung.

Diese Beschreibung bezieht sich auf das in der Forschung untersuchte Wirkprinzip und stellt keinen Nachweis für die Wirksamkeit oder Sicherheit beim Menschen dar.

Die im Vergleich zum natürlichen α-MSH erhöhte Stabilität macht die Untersuchung von Melanotan I praktischer: Das Molekül bleibt in einem Versuchsaufbau länger intakt. Diese Eigenschaft, kombiniert mit der relativ selektiven Rezeptorbindung, erklärt, warum es ein häufig verwendetes Modellmolekül in der Pigmentierungsforschung ist. Für Forscher bietet dies einen gezielteren Ansatzpunkt als breiter wirksame Melanocortin-Agonisten.

Forschung

Afamelanotid ist die klinisch untersuchte Form von Melanotan I. Unter dem Markennamen Scenesse wurde Afamelanotid von der FDA (2019) und der EMA (2014) für eine bestimmte, seltene Erkrankung – die erythropoetische Protoporphyrie (EPP) – zur Verringerung der Lichtempfindlichkeit zugelassen.

  • Forschungsschwerpunkt: Melanogenese über den MC1-Rezeptor.
  • Forschungsschwerpunkt: Pigmentierung und Lichtschutz (klinisch, im EPP-Kontext).
  • Forschungsschwerpunkt: Selektivität gegenüber Melanotan II.

Status und Kontext

Wichtig: Die Zulassung von Afamelanotid betrifft ausschließlich die medizinische Anwendung bei EPP; es gibt keine zugelassene Indikation zur kosmetischen Bräunung. Das hier angebotene Melanotan I ist ein Forschungswirkstoff, der ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke bestimmt ist – es handelt sich weder um ein Arzneimittel noch um ein Bräunungsmittel. Dokumentieren Sie bei Forschungszwecken stets die Reinheit und die Chargennummer.

Die klinische Entwicklung von Afamelanotid veranschaulicht, wie ein α-MSH-Analogon in einem streng medizinischen, kontrollierten Rahmen untersucht und schließlich für eine bestimmte Erkrankung zugelassen wurde. Dieser Prozess steht in keinem Zusammenhang mit dem hier angebotenen Forschungswirkstoff, der ausschließlich für Laborzwecke bestimmt ist. Die Unterscheidung zwischen dem zugelassenen Arzneimittel Afamelanotid und diesem Forschungswirkstoff ist dabei unerlässlich, um sorgfältig und korrekt zu kommunizieren.

Verwendung

Melanotan I wird als lyophilisiertes Pulver geliefert und im Labor mit bakteriostatischem Wasser rekonstituiert. Die folgenden Schritte beschreiben ausschließlich die Handhabung im Labor zu Forschungszwecken.

  1. 1Lassen Sie die Ampulle und das bakteriostatische Wasser auf Raumtemperatur kommen.
  2. 2Desinfizieren Sie den Gummistopfen beider Fläschchen mit einem Alkoholtupfer.
  3. 3Lassen Sie das bakteriostatische Wasser langsam an der Wand der Ampulle herunterlaufen; richten Sie den Strahl nicht direkt auf das Pulver.
  4. 4Drehen Sie die Ampulle vorsichtig hin und her, bis sich alles aufgelöst hat; nicht schütteln.
  5. 5Bewahren Sie die Lösung gekühlt auf und beschriften Sie sie mit Datum und Chargennummer.

Benötigte Materialien wie bakteriostatisches Wasser, Insulinspritzen und Alkoholtücher finden Sie unter „Labor & Zubehör“. Dies ist eine Laboranleitung und ausdrücklich keine Anwendungs- oder Dosierungsempfehlung.

Sorgfältiger Forschungskontext

Da Melanocortin-Agonisten auf ein umfassendes Signalsystem einwirken, sollte dieses Material in einer kontrollierten Forschungsumgebung verwendet werden. Arbeiten Sie standardisiert und dokumentieren Sie für jedes Experiment die Methode, die Konzentration und die Chargennummer.

Bereiten Sie nur die Menge vor, die Sie für Ihre Untersuchung benötigen, und lagern Sie die Lösung sofort gekühlt; dokumentieren Sie Methode, Konzentration und Chargennummer für jedes Experiment. Arbeiten Sie standardisiert, damit die Beobachtungen zwischen den Experimenten nachvollziehbar bleiben.

Lagerung

Bewahren Sie Melanotan I in lyophilisierter (Pulver-)Form kühl und dunkel auf, um eine maximale Stabilität zu gewährleisten.

Praktische Aufbewahrungstipps

  • Pulverform: Gefrierschrank (-20 °C) für die Langzeitlagerung; Kühlschrank (2–8 °C) für die Kurzzeitlagerung.
  • Nach der Rekonstitution: gekühlt lagern (2–8 °C) und innerhalb weniger Wochen verbrauchen.
  • Vermeiden Sie direkte Lichteinstrahlung, Wärme und wiederholte Temperaturschwankungen.
  • Notieren Sie das Rekonstitutionsdatum und die Chargennummer auf der Ampulle.

Eine sorgfältige Lagerung gewährleistet die Reinheit und Unversehrtheit des Untersuchungsmaterials.

Eine stabile, kühle und dunkle Lagerung gewährleistet zuverlässige, reproduzierbare Messergebnisse. Überprüfen Sie die Lösung vor der Verwendung auf Klarheit.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zu Melanotan II?

Melanotan I (Afamelanotid) wirkt selektiver und zeichnet sich durch ein allmählicheres Wirkprofil aus; Melanotan II hat ein breiteres Wirkspektrum und ist wirksamer.

Reinheit?

99,4 % über Janoshik mit Zertifikat.

Womit soll man es rekonstituieren?

Mit bakteriostatischem Wasser aus unserem Sortiment „Lab & Zubehör“.

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FOR RESEARCH USE ONLY. Ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke. Nicht zum Verzehr durch Menschen oder Tiere bestimmt, kein Arzneimittel und keine medizinische Beratung.