
Diese Charge wurde von Janoshik Analytical unabhängig auf Identität und Reinheit (HPLC/MS) geprüft. Das vollständige Analysezertifikat ist öffentlich einsehbar.
- Stapel
- JAN-155734
- Reinheit
- 99.2%
KPV
KPV ist ein Tripeptidfragment von α-MSH, das im Hinblick auf seine entzündungshemmende und immunmodulierende Wirkung untersucht wurde. 10 mg, 99,4 % rein, mit CoA.
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Technische Daten
- Kategorie
- Immunsystem
- Dosierung
- 10 mg per vial
- Verpackung
- 1 Ampulle (10 mg)
- Reinheit
- 99.4%
- Molekulargewicht
- Zie CoA
Forschungsschwerpunkt
KPV können Sie bei Peptide Lab als laborgeprüftes Forschungspeptid mit einer Reinheit von 99,4 % erwerben, ausschließlich für Forschungszwecke. KPV ist ein Tripeptid – bestehend aus den Aminosäuren Lysin, Prolin und Valin –, das vom C-terminalen Teil des α-Melanozyten-stimulierenden Hormons (α-MSH) abgeleitet ist. Im Gegensatz zum vollständigen α-MSH hat KPV keine pigmentierende Wirkung; es wird in der Forschung vielmehr wegen seiner entzündungshemmenden und immunmodulierenden Eigenschaften untersucht. Es wird als lyophilisiertes Pulver geliefert, 10 mg pro Fläschchen.
Für wen ist KPV gedacht?
KPV ist für Forscher und Labore bestimmt, die sich mit Entzündungs- und Immunprozessen befassen. Verwandte Forschungswirkstoffe findest du unter Thymosin Alpha-1 und BPC-157; siehe auch die Kategorie „Immunsystem“.
Warum Peptide Lab?
- Nachgewiesene Reinheit von 99,4 % mittels HPLC und Massenspektrometrie.
- Batch-Dokumentation verfügbar.
- Lyophilisiertes Pulver, 10 mg pro Ampulle.
- Schneller, diskreter Versand innerhalb der EU.
KPV ist kein Arzneimittel und nicht zum Verzehr durch Menschen oder Tiere bestimmt.
Technische Daten im Überblick
- Darreichungsform: gefriergetrocknetes Pulver
- Packungsgröße: 10 mg pro Ampulle
- Reinheit: 99,4 %
- Molekulargewicht: Siehe CoA
- Laborzertifikat: auf Anfrage
- Ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke
Beschreibung
KPV können Sie bei Peptide Lab als laborgeprüftes Forschungspeptid mit einer Reinheit von 99,4 % erwerben, ausschließlich für Forschungszwecke. KPV ist ein Tripeptid – bestehend aus den Aminosäuren Lysin, Prolin und Valin –, das vom C-terminalen Teil des α-Melanozyten-stimulierenden Hormons (α-MSH) abgeleitet ist. Im Gegensatz zum vollständigen α-MSH hat KPV keine pigmentierende Wirkung; es wird in der Forschung vielmehr wegen seiner entzündungshemmenden und immunmodulierenden Eigenschaften untersucht. Es wird als lyophilisiertes Pulver geliefert, 10 mg pro Fläschchen.
Für wen ist KPV gedacht?
KPV ist für Forscher und Labore bestimmt, die sich mit Entzündungs- und Immunprozessen befassen. Verwandte Forschungswirkstoffe findest du unter Thymosin Alpha-1 und BPC-157; siehe auch die Kategorie „Immunsystem“.
Warum Peptide Lab?
- Nachgewiesene Reinheit von 99,4 % mittels HPLC und Massenspektrometrie.
- Batch-Dokumentation verfügbar.
- Lyophilisiertes Pulver, 10 mg pro Ampulle.
- Schneller, diskreter Versand innerhalb der EU.
KPV ist kein Arzneimittel und nicht zum Verzehr durch Menschen oder Tiere bestimmt.
Technische Daten im Überblick
- Darreichungsform: gefriergetrocknetes Pulver
- Packungsgröße: 10 mg pro Ampulle
- Reinheit: 99,4 %
- Molekulargewicht: Siehe CoA
- Laborzertifikat: auf Anfrage
- Ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke
Wissenschaft

KPV ist das Tripeptid Lys-Pro-Val, das den letzten drei Aminosäuren (Position 11–13) von α-MSH entspricht. Trotz seiner geringen Größe ist es ein in der Immunforschung intensiv untersuchtes Molekül.
Wirkmechanismus wird derzeit untersucht
In der Forschung wird KPV mit der Unterdrückung von Entzündungssignalen in Verbindung gebracht. Ein immer wiederkehrendes Thema ist der Einfluss auf den NF-κB-Signalweg, einen wichtigen Schalter in Entzündungsprozessen. Da KPV den für die Pigmentierung zuständigen Teil von α-MSH nicht enthält, können Forscher die entzündungshemmenden Eigenschaften untersuchen, ohne die Wirkung auf die Pigmentierung zu berücksichtigen – einer der Gründe, warum gerade dieses Fragment von Interesse ist.
Diese Beschreibung bezieht sich auf das in der Forschung untersuchte Wirkprinzip und stellt keinen Nachweis der Wirksamkeit beim Menschen dar.
Eine Besonderheit von KPV besteht darin, dass es die biologische Aktivität im Zusammenhang mit Entzündungen beibehält, ohne den Pigmentierungseffekt des vollständigen α-MSH zu zeigen. Für Forscher ist dies von großem Wert, da es ihnen ermöglicht, eine Funktion isoliert von der anderen zu untersuchen. Die kleine, genau definierte Struktur sorgt zudem dafür, dass es im Labor gut reproduzierbar ist. Diese Kombination aus erhaltener Aktivität und einer klaren Struktur erklärt das anhaltende wissenschaftliche Interesse an KPV.
Forschung
KPV ist eine Ableitung des umfassend untersuchten α-MSH und wird in der Fachliteratur im Rahmen der Immunologie und der Entzündungsbiologie erforscht.
- Forschungsschwerpunkt: Modulation von Entzündungssignalen (u. a. der NF-κB-Signalweg).
- Forschungsschwerpunkt: Immungleichgewicht ohne Pigmentierungseffekt.
- Forschungsschwerpunkt: Darm- und gewebebezogene Entzündungsmodelle (präklinisch).
Status und Kontext
KPV ist nicht als Arzneimittel zugelassen und wird ausschließlich als Forschungsmaterial angeboten. Da es auf Entzündungs- und Immunprozesse einwirkt, sind ein reines Ausgangsmaterial und ein kontrollierter Versuchsaufbau wichtig für zuverlässige, nachvollziehbare Ergebnisse. Im Rahmen umfassenderer Immununtersuchungen wird KPV manchmal zusammen mit Thymosin Alpha-1 betrachtet.
Da KPV von einem körpereigenen Signalmolekül abgeleitet ist, eignet es sich hervorragend als Modell, um zu untersuchen, wie kleine Peptidfragmente Entzündungsprozesse beeinflussen. Die Verbindung zum umfassend dokumentierten α-MSH ordnet es in ein breites und gut fundiertes Forschungsfeld ein, was Vergleiche zwischen Studien erleichtert. Ein reines, chargenweise dokumentiertes Ausgangsmaterial bildet dabei die Grundlage für zuverlässige Arbeit.
Verwendung
KPV wird als lyophilisiertes Pulver geliefert und im Labor mit bakteriostatischem Wasser rekonstituiert. Die folgenden Schritte beschreiben ausschließlich die Handhabung im Labor zu Forschungszwecken.
- 1Lassen Sie die Ampulle und das bakteriostatische Wasser auf Raumtemperatur kommen.
- 2Desinfizieren Sie den Gummistopfen beider Fläschchen mit einem Alkoholtupfer.
- 3Lassen Sie das bakteriostatische Wasser langsam an der Wand der Ampulle herunterlaufen; richten Sie den Strahl nicht direkt auf das Pulver.
- 4Drehen Sie die Ampulle vorsichtig hin und her, bis sich alles aufgelöst hat; nicht schütteln.
- 5Bewahren Sie die Lösung gekühlt auf und beschriften Sie sie mit Datum und Chargennummer.
Benötigte Materialien wie bakteriostatisches Wasser, Insulinspritzen und Alkoholtücher finden Sie unter „Labor & Zubehör“. Dies ist eine Laboranleitung und keine Dosierungsempfehlung für den Verzehr.
Arbeiten mit einem kleinen Peptid
Als kleines, lösliches Tripeptid lässt sich KPV praktisch handhaben. Berechnen Sie die Konzentration genau, notieren Sie die Berechnung für jedes Experiment und arbeiten Sie zügig, damit die Ergebnisse zwischen den Versuchsreihen vergleichbar und nachvollziehbar bleiben.
Bereiten Sie nur die Menge zu, die Sie kurzfristig benötigen, und bewahren Sie den Rest sofort gekühlt auf; notieren Sie das Zubereitungsdatum, um den Abbau zwischen den Experimenten einschätzen zu können. Arbeiten Sie zügig, um den Abbau des Peptids zu begrenzen.
Lagerung
Bewahren Sie KPV in lyophilisierter (Pulver-)Form kühl und dunkel auf, um eine maximale Stabilität zu gewährleisten.
Praktische Aufbewahrungstipps
- Pulverform: Gefrierschrank (-20 °C) für die Langzeitlagerung; Kühlschrank (2–8 °C) für die Kurzzeitlagerung.
- Nach der Rekonstitution: gekühlt lagern (2–8 °C) und innerhalb weniger Wochen verbrauchen.
- Vermeiden Sie direkte Lichteinstrahlung, Wärme und wiederholte Temperaturschwankungen.
- Notieren Sie das Rekonstitutionsdatum und die Chargennummer auf der Ampulle.
Eine sorgfältige Lagerung gewährleistet die Reinheit und Unversehrtheit des Untersuchungsmaterials.
Eine gleichbleibende, kühle und dunkle Lagerung gewährleistet zuverlässige, reproduzierbare Messergebnisse über verschiedene Experimente hinweg. Überprüfen Sie die Lösung vor der Verwendung auf ihre Klarheit.
Häufig gestellte Fragen
Verursacht KPV eine Bräunung wie Melanotan?
Nein. KPV ist das entzündungshemmende Fragment von α-MSH ohne pigmentierende Wirkung.
Wozu wird KPV untersucht?
Vor allem zur Entzündungshemmung und Immunmodulation, u. a. in Darmmodellen.
Reinheit?
99,4 % über Janoshik mit Zertifikat.
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FOR RESEARCH USE ONLY. Ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke. Nicht zum Verzehr durch Menschen oder Tiere bestimmt, kein Arzneimittel und keine medizinische Beratung.




